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Europatag am 03.05.2005

Die Europäische Union ist eine der reichsten Wirtschaftszonen der Welt. Andererseits bestehen erhebliche Unterschiede im Hinblick auf Einkommenschancen und Erwerbsmöglichkeiten der Unionsbürgerinnen und Bürger.

Es ist ein wesentliches politisches Ziel der Europäischen Union, diese Unterschiede zu verringern und auf diese Weise sowohl die Solidarität zwischen den Völkern der Union als auch den inneren gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Ein wichtiges Instrument hierfür sind die Strukturfonds der EU.

Die Veranstaltung zum Europatag informierte über die bisherige Verwendung dieser Mittel sowie über bestehende und neue Förderprogramme. Das detaillierte Programm finden Sie unter diesem Link: Flyer Europatag.


Dokumentation der Veranstaltung

Begrüßung
Karl Wagner
Rektor der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung

Verwendung von Fördermitteln der EU-Strukturfonds in Schleswig-Holstein - Zwischenbilanz der Förderperiode 2000-2006, Ausblick auf die künftige Förderlandschaft
Dr. Jens Haass
Abteilungsleiter Wirtschaftsförderung, Arbeit und Mittelstand, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein

Regionalprogramm 2000 - Ziele, Förderspektrum und Auswahlverfahren
Dr. Markus Hirschfeld
Stellv. Leiter des Referates für Wirtschafts- und Regionalpolitik, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein

Förderbeispiel: MedRegio Lübeck - Kompetenzzentrum e-health, Realisierung eines PPP-Projektes
Björn Jacobsen
Prokurist der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, Mitglied im Aufsichtsrat der MedRegio Lübeck GmbH
(Anm.: Von einer Veröffentlichung des Vortrages möchte Herr Jacobsen absehen)

Ländliche Entwicklung mit ZAL und LEADER+ -> Vorstellung der Programme und von Förderbeispielen
Dr. Volker Beyer
Leiter des Referates für EU-Strukturpolitik, Koordinierung der EU-Notfinanzierung und die Finanzkontrolle LEADER+ FIAF

Ausrichtung und Umsetzung des Programms Arbeit für Schleswig-Holstein (ASH)
Anja-Verena Schmid
Referat für Arbeit und den Europäischen Sozialfonds, Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein

Förderbeispiel: Die Arbeitsfabrik, eine Maßnahme zur Vermittlung von Arbeitslosen
Dr. Günther Meisterling
Geschäftsführer der Gesellschaft für Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik, Institut der Schleswig-Holsteinischen Unternehmensverbände e.V. (gefas-UV), Rendsburg

Förderbeispiel: Vermittlung von Zusatzjobs von Hartz IV
Hans-Jürgen Henniges
Geschäftsführer und Gesellschafter der chance-Zeitarbeit, Heide

Gemeinschaftsinitiative LEADER+ am Beispiel der Lokalen Aktionsgruppe Steinburg
Christian Holst
Abteilung Wirtschaftsförderung Steinburg, Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel

Service-Angebot des Euro Info Centre der Investitionsbank Schleswig-Holstein; Überblick zur Gemeinschaftsinitiative INTERREGG III
Susann Henning
Bereich EU-Förderung, Euro Info-Centre, Investitionsbank Schleswig-Holstein

Gemeinschaftsinitiative INTERREGG III A - Förderbeispiel Projekt "Loever"
Andrea Boyer
Gleichstellungsbeauftragte, Kreis Nordfriesland
Catharina Freudendahl
Leiterin der Abteilung für Fort- und Weiterbildung, Sonderjyllands Amt, Dänemark

Gemeinschaftsinitiative INTERREGG III B - Nordseeregion
Förderbeispiel: Projekt "MOPARK"

Annemarie Lübcke
Insel- und Halligkonferenz e.V., Wyk auf Föhr

Gemeinschaftsinitiative INTERREGG III B - Nordseeregion
Förderbeispiel: Projekt "BurVal"
Wolfgang Scheer
Dezernat Geologie, Landesamt für Natur und Umwelt

Gemeinschaftsinitiative INTERREGG III C Nord
Projekt "Inter Mare C"

Dr. Stefan Rehm
Schiff-GmbH, Kiel

                                                                                                     

 

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